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			<description>Viktor Orbán sei auf &amp;quot;Friedensmission&amp;quot;. Das behaupten er uns seine Regierung zumindest, und die ungarischen sowie internationalen Medien übernehmen leider überwiegend dieses Framing. Zum Beispiel, wen sie über Orbáns zwielichtige Besuchsaktion bei Putin, Xi Jinping und Trump berichten. Das ist aber extrem schädlich, denn damit legitimieren sie das Narrativ, das Orbán seit dem Ausbruch des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine behauptet (Z.B. FAZ trotz kritisch geschriebenem Artikel: ): Die EU sei in zwei Lager geteilt, ins Lager der Krigsbefürworter(sic!) und die der Länder, die Frieden wollen: also Ungarn. Das ist von vornherein ein verlogenes Narrativ, das eine Reihe von Argumenten aus dem Bereich der Peace studies, Militär(geschihcte), Osteuropakunde, Politikwissenschaft und der Politik selbst nicht beachtet. Deswegen mein Plädoyer für einen sprachlich kritischen Umgang mit politischen Narrativen und Framings im Journalismus. Die Medien sollten also nicht von Orbáns Friedenmission (sic!) sprechen, da sie damit stillschweigend annehmen, dass er tatsächlich etwas bewegen könnte, und nur er, denn &amp;quot;die Anderen&amp;quot; seien ja nur Kriegstreiber. Sie sollten lieber damit anfangen, solche Framings zu dekonstruieren, indem sie die zentralen Botschaften nicht kommentarlos übernehmen. #Orbán #Ukraine #PurinsKrieg #Diskurs</description>
			<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 21:11:44 GMT</pubDate>
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			<description>Viktor Orbán sei auf &amp;quot;Friedensmission&amp;quot;. Das behaupten er uns seine Regierung zumindest, und die ungarischen sowie internationalen Medien übernehmen leider überwiegend dieses Framing. Zum Beispiel, wen sie über Orbáns zwielichtige Besuchsaktion bei Putin, Xi Jinping und Trump berichten. Das ist aber extrem schädlich, denn damit legitimieren sie das Narrativ, das Orbán seit dem Ausbruch des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine behauptet (Z.B. FAZ trotz kritisch geschriebenem Artikel: ): Die EU sei in zwei Lager geteilt, ins Lager der Krigsbefürworter(sic!) und die der Länder, die Frieden wollen: also Ungarn. Das ist von vornherein ein verlogenes Narrativ, das eine Reihe von Argumenten aus dem Bereich der Peace studies, Militär(geschihcte), Osteuropakunde, Politikwissenschaft und der Politik selbst nicht beachtet. Deswegen mein Plädoyer für einen sprachlich kritischen Umgang mit politischen Narrativen und Framings im Journalismus. Die Medien sollten also nicht von Orbáns Friedenmission (sic!) sprechen, da sie damit stillschweigend annehmen, dass er tatsächlich etwas bewegen könnte, und nur er, denn &amp;quot;die Anderen&amp;quot; seien ja nur Kriegstreiber. Sie sollten lieber damit anfangen, solche Framings zu dekonstruieren, indem sie die zentralen Botschaften nicht kommentarlos übernehmen. #Orbán #Ukraine #PurinsKrieg #Diskurs</description>
			<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 21:10:16 GMT</pubDate>
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			<description>Viktor Orbán sei auf &amp;quot;Friedensmission&amp;quot;. Das behaupten er uns seine Regierung zumindest, und die ungarischen sowie internationalen Medien übernehmen leider überwiegend dieses Framing. Zum Beispiel, wen sie über Orbáns zwielichtige Besuchsaktion bei Putin, Xi Jinping und Trump berichten. Das ist aber extrem schädlich, denn damit legitimieren sie das Narrativ, das Orbán seit dem Ausbruch des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine behauptet (Z.B. FAZ trotz kritisch geschriebenem Artikel: ): Die EU sei in zwei Lager geteilt, ins Lager der Krigsbefürworter(sic!) und die der Länder, die Frieden wollen: also Ungarn. Das ist von vornherein ein verlogenes Narrativ, das eine Reihe von Argumenten aus dem Bereich der Peace studies, Militär(geschihcte), Osteuropakunde, Politikwissenschaft und der Politik selbst nicht beachtet. Deswegen mein Plädoyer für einen sprachlich kritischen Umgang mit politischen Narrativen und Framings im Journalismus. Die Medien sollten also nicht von Orbáns Friedenmission (sic!) sprechen, da sie damit stillschweigend annehmen, dass er tatsächlich etwas bewegen könnte, und nur er, denn &amp;quot;die Anderen&amp;quot; seien ja nur Kriegstreiber. Sie sollten lieber damit anfangen, solche Framings zu dekonstruieren, indem sie die zentralen Botschaften nicht kommentarlos übernehmen. #Orbán #Ukraine #PurinsKrieg #Diskurs</description>
			<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 21:04:01 GMT</pubDate>
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			<description>Viktor Orbán sei auf &amp;quot;Friedensmission&amp;quot;. Das behalupten er uns seine Regierung zumindest, und die ungarischen sowie internationalen Medien übernehmen leider überwiegend dieses Framing, wenn sie über Orbáns zwielichtige Besuchsaktion bei Putin, Xi Jinping und Trump sprechen. Das ist aber extrem schädlich, denn damit legitimieren die Medien das Narrativ, das Orbán seit dem Ausbruch des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine behauptet (z.B. FAZ trotz kritisch geschriebenem Artikel: &lt;a href=&quot;https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/viktor-orban-bei-donald-trump-posieren-fuer-den-frieden-in-der-ukraine-19852560.html&quot;&gt;https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/viktor-orban-bei-donald-trump-posieren-fuer-den-frieden-in-der-ukraine-19852560.html&lt;/a&gt;): Die EU sei in zwei Lager geteilt, ins Lager der Kriegsbefürworter(sic!) und die der Länder, die Frieden wollen und deswegen die Ukraine nicht unterstützen: also Ungarn. Das ist von vornherein ein verlogenes Narrativ, das eine Reihe von Argumenten aus dem Bereich der Peace studies, Militär(geschichte), Osteuropakunde, Politikwissenschaft und der Politik selbst nicht beachtet. Deswegen mein Plädoyer für einen sprachlich kritischen Umgang mit politischen Narrativen und Framings im Journalismus. Die Medien sollten also nicht von Orbáns Friedenmission (sic!) sprechen, da sie damit stillschweigend annehmen, dass er tatsächlich etwas bewegen könnte, und nur er, denn &amp;quot;die Anderen&amp;quot; sind ja nur Kriegstreiber. Sie sollten lieber damit anfangen, solche Framings zu dekonstruieren, indem sie die zentralen Botschaften nicht kommentarlos übernehmen. #Orbán #Ukraine #PutinsKrieg #Framings</description>
			<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 15:50:10 GMT</pubDate>
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			<description>Viktor Orbán sei auf &amp;quot;Friedensmission&amp;quot;. Das behalupten er uns seine Regierung zumindest, und die ungarischen sowie internationalen Medien übernehmen leider überwiegend dieses Framing, wenn sie über Orbáns zwielichtige Besuchsaktion bei Putin, Xi Jinping und Trump sprechen. Das ist aber extrem schädlich, denn damit legitimieren die Medien das Narrativ, das Orbán seit dem Ausbruch des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine behauptet (z.B. FAZ trotz kritisch geschriebenem Artikel: &lt;a href=&quot;https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/viktor-orban-bei-donald-trump-posieren-fuer-den-frieden-in-der-ukraine-19852560.html&quot;&gt;https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/viktor-orban-bei-donald-trump-posieren-fuer-den-frieden-in-der-ukraine-19852560.html&lt;/a&gt;): Die EU sei in zwei Lager geteilt, ins Lager der Kriegsbefürworter(sic!) und die der Länder, die Frieden wollen und deswegen die Ukraine nicht unterstützen: also Ungarn. Das ist von vornherein ein verlogenes Narrativ, das eine Reihe von Argumenten aus dem Bereich der Peace studies, Militär(geschichte), Osteuropakunde, Politikwissenschaft und der Politik selbst nicht beachtet. Deswegen mein Plädoyer für einen sprachlich kritischen Umgang mit politischen Narrativen und Framings im Journalismus. Die Medien sollten also nicht von Orbáns Friedenmission (sic!) sprechen, da sie damit stillschweigend annehmen, dass er tatsächlich etwas bewegen könnte, und nur er, denn &amp;quot;die Anderen&amp;quot; sind ja nur Kriegstreiber. Sie sollten lieber damit anfangen, solche Framings zu dekonstruieren, indem sie die zentralen Botschaften nicht kommentarlos übernehmen. #Orbán #Ukraine #PutinsKrieg #Framings</description>
			<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 15:49:50 GMT</pubDate>
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