<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- RSS generated by feedland v0.6.43 on Thu, 26 Sep 2024 16:47:59 GMT -->
<rss version="2.0" xmlns:source="http://source.scripting.com/">
	<channel>
		<title>My Feed</title>
		<link>https://blue.feedland.org/?river=http://data.feedland.org/blue/feeds/haslno.xml</link>
		<description>It's just a feed for now</description>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 16:47:59 GMT</pubDate>
		<generator>feedland v0.6.43</generator>
		<docs>https://cyber.harvard.edu/rss/rss.html</docs>
		<lastBuildDate>Thu, 26 Sep 2024 16:47:59 GMT</lastBuildDate>
		<cloud domain="rpc.rsscloud.io" port="5337" path="/pleaseNotify" registerProcedure="" protocol="http-post" />
		<source:cloud>http://rpc.rsscloud.io:5337/pleaseNotify</source:cloud>
		<source:localTime>Thu, September 26, 2024 12:47 PM EDT</source:localTime>
		<item>
			<description>&lt;p&gt;Regierungspolitik erklärt zu wenig. &amp;quot;Wieder Streit in der Koalition&amp;quot;, &amp;quot;Immer noch nicht einig&amp;quot;, &amp;quot;Die können es nicht&amp;quot;: Was soll eigentlich so überraschend daran sein, dass die Koalitionspartner verschiedene Interessen vertreten und die Koalition deshalb in den meisten Projekten Kompromisse finden muss, mit selbstverständlich konflikthafter Kompromissfindung?&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Neu in den letzten Jahren ist aber sicher die noch immer wachsende Intensität der Hetz- und Spaltungsbeiträge in Hetz- und Spaltungsmedien und auf Social Media: Überall, immer, eine imaginäre schwer zu übersehende Gegenwirklichkeit. Quantität schlägt um in Qualität.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Vor diesem Hintergrund erklärt die Politik viel zu wenig, halt so wie früher. Das reicht nicht mehr: Interessengegensätze müsssen erklärt werden und nicht verhetzt werden, Kompromissfindung muss erklärt werden, Absichten und Mechanismen müssen erklärt werden, immer wieder, laufend, bei jedem konkreten Vorhaben. Sonst herrscht im öffentlichen Raum nur noch die Gegenwirklichkeit.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Diese Woche z.B.: Warum wird die Kulturförderung der freien Szene gestrichen? Warum sollen nur gesetzlich Versicherte, nicht aber privat Versicherte die Hälfte der Krankenhausreform zahlen? Warum setzt Deutschland sich dafür ein, die geplante Revision der CO2-Flottengrenzwerte der EU um ein Jahr auf 2025 vorzuziehen? Geschehen, kritisch kommentiert (um es mal positiv zu sagen), überlagert nun vom Rücktritt der Grünen-Spitze. Aber auch, wenn sich die Aufmerksamkeit schnell wegdreht - damit sind die Ereignisse und die kritischen Kommentare nicht vergessen. Das kann man nicht nur gelegentlich in Talkshows erläutern. Oder alle halbe Jahre mal die FAQ des Ministeriums ergänzen. Erklären ist laufendes Tagesgeschäft, vielmehr: muss es werden!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 16:47:59 GMT</pubDate>
			<link>https://blue.feedland.org/?item=634584</link>
			<guid>https://blue.feedland.org/?item=634584</guid>
			<source:markdown>Regierungspolitik erklärt zu wenig. &quot;Wieder Streit in der Koalition&quot;, &quot;Immer noch nicht einig&quot;, &quot;Die können es nicht&quot;: Was soll eigentlich so überraschend daran sein, dass die Koalitionspartner verschiedene Interessen vertreten und die Koalition deshalb in den meisten Projekten Kompromisse finden muss, mit selbstverständlich konflikthafter Kompromissfindung?&#10;&#10;Neu in den letzten Jahren ist aber sicher die noch immer wachsende Intensität der Hetz- und Spaltungsbeiträge in Hetz- und Spaltungsmedien und auf Social Media: Überall, immer, eine imaginäre schwer zu übersehende Gegenwirklichkeit. Quantität schlägt um in Qualität.&#10;&#10;Vor diesem Hintergrund erklärt die Politik viel zu wenig, halt so wie früher. Das reicht nicht mehr: Interessengegensätze müsssen erklärt werden und nicht verhetzt werden, Kompromissfindung muss erklärt werden, Absichten und Mechanismen müssen erklärt werden, immer wieder, laufend, bei jedem konkreten Vorhaben. Sonst herrscht im öffentlichen Raum nur noch die Gegenwirklichkeit.&#10;&#10;Diese Woche z.B.: Warum wird die Kulturförderung der freien Szene gestrichen? Warum sollen nur gesetzlich Versicherte, nicht aber privat Versicherte die Hälfte der Krankenhausreform zahlen? Warum setzt Deutschland sich dafür ein, die geplante Revision der CO2-Flottengrenzwerte der EU um ein Jahr auf 2025 vorzuziehen? Geschehen, kritisch kommentiert (um es mal positiv zu sagen), überlagert nun vom Rücktritt der Grünen-Spitze. Aber auch, wenn sich die Aufmerksamkeit schnell wegdreht - damit sind die Ereignisse und die kritischen Kommentare nicht vergessen. Das kann man nicht nur gelegentlich in Talkshows erläutern. Oder alle halbe Jahre mal die FAQ des Ministeriums ergänzen. Erklären ist laufendes Tagesgeschäft, vielmehr: muss es werden!</source:markdown>
			</item>
		<item>
			<description>&lt;p&gt;Regierungspolitik erklärt zu wenig. &amp;quot;Wieder Streit in der Koalition&amp;quot;, &amp;quot;Immer noch nicht einig&amp;quot;, &amp;quot;Die können es nicht&amp;quot;: Was soll eigentlich so überraschend daran sein, dass die Koalitionspartner verschiedene Interessen vertreten und die Koalition deshalb in den meisten Projekten Kompromisse finden muss, mit selbstverständlich konflikthafter Kompromissfindung?&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Neu in den letzten Jahren ist aber sicher die noch immer wachsende Intensität der Hetz- und Spaltungsbeiträge in Hetz- und Spaltungsmedien und auf Social Media: Überall, immer, eine imaginäre schwer zu übersehende Gegenwirklichkeit. Quantität schlägt um in Qualität.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Vor diesem Hintergrund erklärt die Politik viel zu wenig, halt so wie früher. Das reicht nicht mehr: Interessengegensätze müsssen erklärt werden und nicht verhetzt werden, Kompromissfindung muss erklärt werden, Absichten und Mechanismen müssen erklärt werden, immer wieder, laufend, bei jedem konkreten Vorhaben. Sonst herrscht im öffentlichen Raum nur noch die Gegenwirklichkeit.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Diese Woche z.B.: Warum wird die Kulturförderung der freien Szene gestrichen? Warum sollen nur gesetzlich Versicherte, nicht aber privat Versicherte die Hälfte der Krankenhausreform zahlen? Warum setzt Deutschland sich dafür ein, die geplante Revision der CO2-Flottengrenzwerte der EU um ein Jahr auf 2025 vorzuziehen? Geschehen, kritisch kommentiert (um es mal positiv zu sagen), überlagert nun vom Rücktritt der Grünen-Spitze. Aber auch, wenn sich die Aufmerksamkeit schnell wegdreht - damit sind die Ereignisse und die kritischen Kommentare nicht vergessen. Das kann man nicht nur gelegentlich in Talkshows erläutern. Oder alle halbe Jahre mal die FAQ des Ministeriums ergänzen. Erklären ist laufendes Tagesgeschäft, vielmehr: muss es werden!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 16:40:40 GMT</pubDate>
			<link>https://blue.feedland.org/?item=634581</link>
			<guid>https://blue.feedland.org/?item=634581</guid>
			<source:markdown>Regierungspolitik erklärt zu wenig. &quot;Wieder Streit in der Koalition&quot;, &quot;Immer noch nicht einig&quot;, &quot;Die können es nicht&quot;: Was soll eigentlich so überraschend daran sein, dass die Koalitionspartner verschiedene Interessen vertreten und die Koalition deshalb in den meisten Projekten Kompromisse finden muss, mit selbstverständlich konflikthafter Kompromissfindung?&#10;&#10;Neu in den letzten Jahren ist aber sicher die noch immer wachsende Intensität der Hetz- und Spaltungsbeiträge in Hetz- und Spaltungsmedien und auf Social Media: Überall, immer, eine imaginäre schwer zu übersehende Gegenwirklichkeit. Quantität schlägt um in Qualität.&#10;&#10;Vor diesem Hintergrund erklärt die Politik viel zu wenig, halt so wie früher. Das reicht nicht mehr: Interessengegensätze müsssen erklärt werden und nicht verhetzt werden, Kompromissfindung muss erklärt werden, Absichten und Mechanismen müssen erklärt werden, immer wieder, laufend, bei jedem konkreten Vorhaben. Sonst herrscht im öffentlichen Raum nur noch die Gegenwirklichkeit.&#10;&#10;Diese Woche z.B.: Warum wird die Kulturförderung der freien Szene gestrichen? Warum sollen nur gesetzlich Versicherte, nicht aber privat Versicherte die Hälfte der Krankenhausreform zahlen? Warum setzt Deutschland sich dafür ein, die geplante Revision der CO2-Flottengrenzwerte der EU um ein Jahr auf 2025 vorzuziehen? Geschehen, kritisch kommentiert (um es mal positiv zu sagen), überlagert nun vom Rücktritt der Grünen-Spitze. Aber auch, wenn sich die Aufmerksamkeit schnell wegdreht - damit sind die Ereignisse und die kritischen Kommentare nicht vergessen. Das kann man nicht nur gelegentlich in Talkshows erläutern. Oder alle halbe Jahre mal die FAQ des Ministeriums ergänzen. Erklären ist laufendes Tagesgeschäft, vielmehr: muss es werden!</source:markdown>
			</item>
		<item>
			<description>&lt;p&gt;Regierungspolitik erklärt zu wenig. &amp;quot;Wieder Streit in der Koalition&amp;quot;, &amp;quot;Immer noch nicht einig&amp;quot;, &amp;quot;Die können es nicht&amp;quot;: Was soll eigentlich so überraschend daran sein, dass die Koalitionspartner verschiedene Interessen vertreten und die Koalition deshalb in den meisten Projekten Kompromisse finden muss, mit selbstverständlich konflikthafter Kompromissfindung?&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Neu in den letzten Jahren ist aber sicher die noch immer wachsende Intensität der Hetz- und Spaltungsbeiträge in Hetz- und Spaltungsmedien und auf Social Media: Überall, immer, eine imaginäre schwer zu übersehende Gegenwirklichkeit. Quantität schlägt um in Qualität.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Vor diesem Hintergrund erklärt die Politik viel zu wenig, halt so wie früher. Das reicht nicht mehr: Interessengegensätze müsssen erklärt werden und nicht verhetzt werden, Kompromissfindung muss erklärt werden, Absichten und Mechanismen müssen erklärt werden, immer wieder, laufend, bei jedem konkreten Vorhaben. Sonst herrscht im öffentlichen Raum nur noch die Gegenwirklichkeit.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Diese Woche z.B.: Warum wird die Kulturförderung der freien Szene gestrichen? Warum sollen nur gesetzlich Versicherte, nicht aber privat Versicherte die Hälfte der Krankenhausreform zahlen? Warum setzt Deutschland sich dafür ein, die geplante Revision der CO2-Flottengrenzwerte der EU um ein Jahr auf 2025 vorzuziehen? Geschehen, kritisch kommentiert (um es mal positiv zu sagen), überlagert nun vom Rücktritt der Grünen-Spitze. Aber auch, wenn sich die Aufmerksamkeit schnell wegdreht - damit sind die Ereignisse und die kritischen Kommentare nicht vergessen. Das kann man nicht nur gelegentlich in Talkshows erläutern. Oder alle halbe Jahre mal die FAQ des Ministeriums ergänzen. Erklären ist laufendes Tagesgeschäft, vielmehr: muss es werden!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 16:38:56 GMT</pubDate>
			<link>https://blue.feedland.org/?item=634561</link>
			<guid>https://blue.feedland.org/?item=634561</guid>
			<source:markdown>Regierungspolitik erklärt zu wenig. &quot;Wieder Streit in der Koalition&quot;, &quot;Immer noch nicht einig&quot;, &quot;Die können es nicht&quot;: Was soll eigentlich so überraschend daran sein, dass die Koalitionspartner verschiedene Interessen vertreten und die Koalition deshalb in den meisten Projekten Kompromisse finden muss, mit selbstverständlich konflikthafter Kompromissfindung?&#10;&#10;Neu in den letzten Jahren ist aber sicher die noch immer wachsende Intensität der Hetz- und Spaltungsbeiträge in Hetz- und Spaltungsmedien und auf Social Media: Überall, immer, eine imaginäre schwer zu übersehende Gegenwirklichkeit. Quantität schlägt um in Qualität.&#10;&#10;Vor diesem Hintergrund erklärt die Politik viel zu wenig, halt so wie früher. Das reicht nicht mehr: Interessengegensätze müsssen erklärt werden und nicht verhetzt werden, Kompromissfindung muss erklärt werden, Absichten und Mechanismen müssen erklärt werden, immer wieder, laufend, bei jedem konkreten Vorhaben. Sonst herrscht im öffentlichen Raum nur noch die Gegenwirklichkeit.&#10;&#10;Diese Woche z.B.: Warum wird die Kulturförderung der freien Szene gestrichen? Warum sollen nur gesetzlich Versicherte, nicht aber privat Versicherte die Hälfte der Krankenhausreform zahlen? Warum setzt Deutschland sich dafür ein, die geplante Revision der CO2-Flottengrenzwerte der EU um ein Jahr auf 2025 vorzuziehen? Geschehen, kritisch kommentiert (um es mal positiv zu sagen), überlagert nun vom Rücktritt der Grünen-Spitze. Aber auch, wenn sich die Aufmerksamkeit schnell wegdreht - damit sind die Ereignisse und die kritischen Kommentare nicht vergessen. Das kann man nicht nur gelegentlich in Talkshows erläutern. Oder alle halbe Jahre mal die FAQ des Ministeriums ergänzen. Erklären ist laufendes Tagesgeschäft, vielmehr: muss es werden!</source:markdown>
			</item>
		<item>
			<description>&lt;p&gt;Regierungspolitik erklärt zu wenig. &amp;quot;Wieder Streit in der Koalition&amp;quot;, &amp;quot;Immer noch nicht einig&amp;quot;, &amp;quot;Die können es nicht&amp;quot;: Was soll eigentlich so überraschend daran sein, dass die Koalitionspartner verschiedene Interessen vertreten und die Koalition deshalb in den meisten Projekten Kompromisse finden muss, mit selbstverständlich konflikthafter Kompromissfindung?&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Neu in den letzten Jahren ist aber sicher die noch immer wachsende Intensität der Hetz- und Spaltungsbeiträge in Hetz- und Spaltungsmedien und auf Social Media: Überall, immer, eine imaginäre schwer zu übersehende Gegenwirklichkeit. Quantität schlägt um in Qualität.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Vor diesem Hintergrund erklärt die Politik viel zu wenig, halt so wie früher. Das reicht nicht mehr: Interessengegensätze müsssen erklärt werden und nicht verhetzt werden, Kompromissfindung muss erklärt werden, Absichten und Mechanismen müssen erklärt werden, immer wieder, laufend, bei jedem konkreten Vorhaben. Sonst herrscht im öffentlichen Raum nur noch die Gegenwirklichkeit.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Diese Woche z.B.: Warum wird die Kulturförderung der freien Szene gestrichen? Warum sollen nur gesetzlich Versicherte, nicht aber privat Versicherte die Hälfte der Krankenhausreform zahlen? Warum setzt Deutschland sich dafür ein, die geplante Revision der CO2-Flottengrenzwerte der EU um ein Jahr auf 2025 vorzuziehen? Geschehen, kritisch kommentiert (um es mal positiv zu sagen), überlagert nun vom Rücktritt der Grünen-Spitze. Aber auch, wenn sich die Aufmerksamkeit schnell wegdreht - damit sind die Ereignisse und die kritischen Kommentare nicht vergessen. Das kann man nicht nur gelegentlich in Talkshows erläutern. Oder alle halbe Jahre mal die FAQ des Ministeriums ergänzen. Erklären ist laufendes Tagesgeschäft, vielmehr: muss es werden!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 16:34:54 GMT</pubDate>
			<link>https://blue.feedland.org/?item=634560</link>
			<guid>https://blue.feedland.org/?item=634560</guid>
			<source:markdown>Regierungspolitik erklärt zu wenig. &quot;Wieder Streit in der Koalition&quot;, &quot;Immer noch nicht einig&quot;, &quot;Die können es nicht&quot;: Was soll eigentlich so überraschend daran sein, dass die Koalitionspartner verschiedene Interessen vertreten und die Koalition deshalb in den meisten Projekten Kompromisse finden muss, mit selbstverständlich konflikthafter Kompromissfindung?&#10;&#10;Neu in den letzten Jahren ist aber sicher die noch immer wachsende Intensität der Hetz- und Spaltungsbeiträge in Hetz- und Spaltungsmedien und auf Social Media: Überall, immer, eine imaginäre schwer zu übersehende Gegenwirklichkeit. Quantität schlägt um in Qualität.&#10;&#10;Vor diesem Hintergrund erklärt die Politik viel zu wenig, halt so wie früher. Das reicht nicht mehr: Interessengegensätze müsssen erklärt werden und nicht verhetzt werden, Kompromissfindung muss erklärt werden, Absichten und Mechanismen müssen erklärt werden, immer wieder, laufend, bei jedem konkreten Vorhaben. Sonst herrscht im öffentlichen Raum nur noch die Gegenwirklichkeit.&#10;&#10;Diese Woche z.B.: Warum wird die Kulturförderung der freien Szene gestrichen? Warum sollen nur gesetzlich Versicherte, nicht aber privat Versicherte die Hälfte der Krankenhausreform zahlen? Warum setzt Deutschland sich dafür ein, die geplante Revision der CO2-Flottengrenzwerte der EU um ein Jahr auf 2025 vorzuziehen? Geschehen, kritisch kommentiert (um es mal positiv zu sagen), überlagert nun vom Rücktritt der Grünen-Spitze. Aber auch, wenn sich die Aufmerksamkeit schnell wegdreht - damit sind die Ereignisse und die kritischen Kommentare nicht vergessen. Das kann man nicht nur gelegentlich in Talkshows erläutern. Oder alle halbe Jahre mal die FAQ des Ministeriums ergänzen. Erklären ist laufendes Tagesgeschäft, vielmehr: muss es werden!</source:markdown>
			</item>
		</channel>
	</rss>
