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		<title>Mikes feed</title>
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		<description>The feed for my FeedLand notes.</description>
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			<description>Große Teile des linksliberalen und linken Spektrums beschränken ihre politische Arbeit seit Jahrzehnten auf allerlei Kulturkämpfe und eine immer irrealer anmutende Identitätspolitik. Akademiker, die sich selbst für unglaublich tolerant und weltoffen halten, tragen ihre moralische Überlegenheit wie eine Monstranz vor sich her. Allzu viele Progressive verbringen ihre Tage in einer Filterblase sozialer Medien, TAZ und »irgendwas mit Medien«. Sie kämpfen für »Triggerwarnungen« und Unisextoiletten und debattieren in Universitätsseminaren darüber, ob weiße Menschen Dreadlocks tragen dürfen. Für jene vielen Millionen Menschen, die sich derweil von einem prekären Arbeitsverhältnis zum nächsten hangeln und sich keine adäquate Wohnung für sich und ihre Kinder leisten können, wollen sie derweil kaum etwas wissen.</description>
			<pubDate>Sun, 21 Jan 2024 23:19:08 GMT</pubDate>
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		<item>
			<description>Mit dem 7. Oktober hat der Wokeismus seinen Peak überschritten, glaubt Ijoma Mangold im Aufmacher des Zeit-Feuilletons, er hat die &amp;quot;woke-postkoloniale Community vollkommen zerbröselt&amp;quot;. Aber es gab schon vorher Ermüdungsanzeichen: &amp;quot;San Francisco verkörpert den Niedergang der woken Leitkultur beispielhaft: Nirgends war man progressiver und zugleich plutokratischer. Die Mieten explodierten, die Obdachlosigkeit schoss in die Höhe, gleichzeitig herrschte in der Innenstadt Gesetzlosigkeit, weil Ladendiebstähle unter 950 Dollar strafrechtlich nicht mehr verfolgt werden, während die Schulbehörde der Stadt damit beschäftigt war, Schulen, die die Namen von Thomas Jefferson oder Abraham Lincoln trugen, im Sinne des fortschrittlichen Zeitgeists umzubenennen. ... Wokeness war schon immer ein Eliteprojekt. Kein Latino aus der Hood hat sich je Latinx genannt, das machten nur Ibram X. Kendi und Alexandria Ocasio-Cortez. Im selben Zeitraum, in dem sich die woke Weltanschauung an den amerikanischen Universitäten flächendeckend durchsetzte, erreichten deren Studiengebühren neue Rekordhöhen. Wie in San Francisco gab es hier einen Zusammenhang zwischen Geld und progressiver Moral.&amp;quot;</description>
			<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 10:47:20 GMT</pubDate>
			<link>https://blue.feedland.org/?item=265242</link>
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			</item>
		<item>
			<description>&lt;p&gt;Voraussetzungen für ein Partei­verbot&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Eine Partei kann nur dann verboten werden, wenn sie nicht nur eine verfassungsfeindliche Haltung vertritt, sondern diese Haltung auch in aktiv-kämpferischer, aggressiver Weise umsetzen will. Für ein Parteiverbot genügt es also nicht, dass oberste Verfassungswerte in der politischen Meinungsäußerung in Zweifel gezogen, nicht anerkannt, abgelehnt oder ihnen andere entgegengesetzt werden. Die Partei muss vielmehr planvoll das Funktionieren der freiheitlichen demokratischen Grundordnung beseitigen wollen. Dies setzt voraus, dass konkrete, gewichtige Anhaltspunkte vorliegen, die es zumindest möglich erscheinen lassen, dass das Handeln der Partei erfolgreich sein kann.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 10:46:16 GMT</pubDate>
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			<source:markdown>Voraussetzungen für ein Partei­verbot&#10;&#10;Eine Partei kann nur dann verboten werden, wenn sie nicht nur eine verfassungsfeindliche Haltung vertritt, sondern diese Haltung auch in aktiv-kämpferischer, aggressiver Weise umsetzen will. Für ein Parteiverbot genügt es also nicht, dass oberste Verfassungswerte in der politischen Meinungsäußerung in Zweifel gezogen, nicht anerkannt, abgelehnt oder ihnen andere entgegengesetzt werden. Die Partei muss vielmehr planvoll das Funktionieren der freiheitlichen demokratischen Grundordnung beseitigen wollen. Dies setzt voraus, dass konkrete, gewichtige Anhaltspunkte vorliegen, die es zumindest möglich erscheinen lassen, dass das Handeln der Partei erfolgreich sein kann.</source:markdown>
			</item>
		<item>
			<description>&lt;p&gt;Identitätspolitik: „Geht&amp;#39;s doch um Provokation?&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Wenn dem aber nicht so ist, dann muss Team IdPol erklären, wie es nach all der Sichtbarmachung aus der Nummer wieder rauskommt, wie sich die Partikularinteressen bündeln lassen, wie man am Ende eben doch genau das erreicht, von dem sich die Universalisten gerne einreden, es wäre längst der Fall. Wer das nicht beantworten kann, bei dem liegt sonst nämlich der Verdacht nahe, dass es gar nicht um Gleichheit geht, nicht um Gerechtigkeit, sondern um Rechthaben, Selbstgerechtigkeit, schiere Lust an der Provokation oder um Rache oder Revanchismus, also darum, dass jetzt endlich mal die anderen diskriminiert werden sollen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Wenn man diese Fragen offen stellt, dann hätte streiten wieder Sinn. Dann verschieben sich die Grenzen des Diskurses, dann sieht man auf beiden Seiten die, die das mit dem Nicht-Diskriminieren vielleicht doch nicht so ernst meinen, aber eben auch die, die das sehr ernst nehmen und es wirklich wollen. Dann kann man konkret darüber diskutieren, welcher Weg wie genau ans Ziel führen soll. Und dann kommt man vielleicht an den Punkt, wo man in Talkshows, in Hörsälen und am Abendbrottisch sitzt und sagt: Ich bin für identitätspolitischen Universalismus, macht ihr mit? Wir haben Pizza.“&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 23:38:56 GMT</pubDate>
			<link>https://blue.feedland.org/?item=261895</link>
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			<source:markdown>Identitätspolitik: „Geht's doch um Provokation?&#10;&#10;Wenn dem aber nicht so ist, dann muss Team IdPol erklären, wie es nach all der Sichtbarmachung aus der Nummer wieder rauskommt, wie sich die Partikularinteressen bündeln lassen, wie man am Ende eben doch genau das erreicht, von dem sich die Universalisten gerne einreden, es wäre längst der Fall. Wer das nicht beantworten kann, bei dem liegt sonst nämlich der Verdacht nahe, dass es gar nicht um Gleichheit geht, nicht um Gerechtigkeit, sondern um Rechthaben, Selbstgerechtigkeit, schiere Lust an der Provokation oder um Rache oder Revanchismus, also darum, dass jetzt endlich mal die anderen diskriminiert werden sollen.&#10;&#10;Wenn man diese Fragen offen stellt, dann hätte streiten wieder Sinn. Dann verschieben sich die Grenzen des Diskurses, dann sieht man auf beiden Seiten die, die das mit dem Nicht-Diskriminieren vielleicht doch nicht so ernst meinen, aber eben auch die, die das sehr ernst nehmen und es wirklich wollen. Dann kann man konkret darüber diskutieren, welcher Weg wie genau ans Ziel führen soll. Und dann kommt man vielleicht an den Punkt, wo man in Talkshows, in Hörsälen und am Abendbrottisch sitzt und sagt: Ich bin für identitätspolitischen Universalismus, macht ihr mit? Wir haben Pizza.“</source:markdown>
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			<description>&lt;p&gt;#Identitätspolitik: „Geht&amp;#39;s doch um Provokation?&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Wenn dem aber nicht so ist, dann muss Team IdPol erklären, wie es nach all der Sichtbarmachung aus der Nummer wieder rauskommt, wie sich die Partikularinteressen bündeln lassen, wie man am Ende eben doch genau das erreicht, von dem sich die Universalisten gerne einreden, es wäre längst der Fall. Wer das nicht beantworten kann, bei dem liegt sonst nämlich der Verdacht nahe, dass es gar nicht um Gleichheit geht, nicht um Gerechtigkeit, sondern um Rechthaben, Selbstgerechtigkeit, schiere Lust an der Provokation oder um Rache oder Revanchismus, also darum, dass jetzt endlich mal die anderen diskriminiert werden sollen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Wenn man diese Fragen offen stellt, dann hätte streiten wieder Sinn. Dann verschieben sich die Grenzen des Diskurses, dann sieht man auf beiden Seiten die, die das mit dem Nicht-Diskriminieren vielleicht doch nicht so ernst meinen, aber eben auch die, die das sehr ernst nehmen und es wirklich wollen. Dann kann man konkret darüber diskutieren, welcher Weg wie genau ans Ziel führen soll. Und dann kommt man vielleicht an den Punkt, wo man in Talkshows, in Hörsälen und am Abendbrottisch sitzt und sagt: Ich bin für identitätspolitischen Universalismus, macht ihr mit? Wir haben Pizza.“&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 23:36:07 GMT</pubDate>
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		<item>
			<description>&lt;p&gt;&amp;quot;Wokeness ist letztlich eine anti-wissenschaftliche Weltanschauung&amp;quot;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Da Kritik an Wokeness von vielen Menschen unweigerlich als Hinweis auf eine falsche Gesinnung interpretiert wird, kann man es nicht genug betonen: Alle Probleme, die Woke prinzipiell ansprechen – Rassismus, Sexismus, Homophobie und so weiter – existieren in unserer Gesellschaft leider immer noch. Sie werden von Linken und Liberalen genauso wahrgenommen und bekämpft wie von Woken. Das woke Weltbild ist jedoch keine Voraussetzung dafür, diesen Kampf zu führen. Im Gegenteil. Es ist zerstörerisch. Denn: Mit ihrer Betonung der Gruppenidentitäten und -unterschiede, ihrer bedingungslosen Forderung nach Loyalität, der sozialen Ächtung Andersdenkender, der Ablehnung von Individualität, Universalismus, des Humanismus (und damit letztlich der universellen Menschenrechte), mit ihrer Anerkennung eigener &amp;quot;Wahrheiten&amp;quot; ethnischer, kultureller oder anderer Gruppen, der Ablehnung einer möglichst objektiven, naturwissenschaftlichen Erkenntnissuche, mit ihrem Anspruch, Opfer zu sein oder für gedemütigte und unterdrückte Opfer einzutreten sowie ihrer Unterwerfung unter die Prämissen ihrer postmodernen Führungsfiguren weist Wokeness insgesamt religiöse und – man wagt es kaum zu sagen – der Definition nach faschistoide Züge auf.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 13 Jan 2024 13:41:26 GMT</pubDate>
			<link>https://blue.feedland.org/?item=259541</link>
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			<description>&lt;p&gt;&amp;quot;Wokeness ist letztlich eine anti-wissenschaftliche Weltanschauung&amp;quot;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Da Kritik an Wokeness von vielen Menschen unweigerlich als Hinweis auf eine falsche Gesinnung interpretiert wird, kann man es nicht genug betonen: Alle Probleme, die Woke prinzipiell ansprechen – Rassismus, Sexismus, Homophobie und so weiter – existieren in unserer Gesellschaft leider immer noch. Sie werden von Linken und Liberalen genauso wahrgenommen und bekämpft wie von Woken. Das woke Weltbild ist jedoch keine Voraussetzung dafür, diesen Kampf zu führen. Im Gegenteil. Es ist zerstörerisch. Denn: Mit ihrer Betonung der Gruppenidentitäten und -unterschiede, ihrer bedingungslosen Forderung nach Loyalität, der sozialen Ächtung Andersdenkender, der Ablehnung von Individualität, Universalismus, des Humanismus (und damit letztlich der universellen Menschenrechte), mit ihrer Anerkennung eigener &amp;quot;Wahrheiten&amp;quot; ethnischer, kultureller oder anderer Gruppen, der Ablehnung einer möglichst objektiven, naturwissenschaftlichen Erkenntnissuche, mit ihrem Anspruch, Opfer zu sein oder für gedemütigte und unterdrückte Opfer einzutreten sowie ihrer Unterwerfung unter die Prämissen ihrer postmodernen Führungsfiguren weist Wokeness insgesamt religiöse und – man wagt es kaum zu sagen – der Definition nach faschistoide Züge auf.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 13 Jan 2024 13:37:01 GMT</pubDate>
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			</item>
		<item>
			<description>&lt;p&gt;Ich habe ChatGPT nach den Voraussetzungen für ein Parteiverbotsverfahren der AfD gefragt:&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Ein Parteiverbotsverfahren gegen eine politische Partei wie die AfD kann in Deutschland nur unter bestimmten Voraussetzungen eingeleitet werden. Die Grundlage dafür ist das Parteiengesetz, das jedoch keine expliziten Kriterien für ein Parteiverbotsverfahren festlegt. Stattdessen wird in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts auf bestimmte Voraussetzungen verwiesen, die für ein solches Verfahren relevant sind.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;1. Verfassungsfeindlichkeit: Eine Partei kann nur dann verboten werden, wenn sie verfassungsfeindliche Ziele verfolgt. Dies bedeutet, dass sie aktiv gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland agieren muss.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;2. Aggressiver Verfassungsfeindlichkeit: Die Verfassungsfeindlichkeit muss so weit gehen, dass die Partei darauf ausgerichtet ist, die Grundlagen der Verfassung zu beseitigen oder ernsthaft zu beeinträchtigen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;3. Aktivität: Die verfassungsfeindlichen Ziele müssen nicht nur in den Programmen oder Äußerungen der Partei feststellbar sein, sondern es muss auch nachgewiesen werden, dass die Partei aktiv für die Verwirklichung dieser Ziele kämpft und politische Macht anstrebt.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;4. Geschlossenheit: Die Partei muss eine gewisse Geschlossenheit aufweisen, d.h. es muss ein hinreichend organisierter und strukturierter politischer Verband vorliegen, der die verfassungsfeindlichen Ziele trägt.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;5. Kontinuität: Die verfassungsfeindlichen Ziele müssen über einen längeren Zeitraum hinweg bestehen und nicht nur vorübergehender Natur sein.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Es ist wichtig anzumerken, dass die Durchführung eines Parteiverbotsverfahrens ein sehr komplexer Prozess ist, der in der Regel mehrere Jahre in Anspruch nimmt. Es ist auch von großer Bedeutung, dass ein solches Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht stattfindet und nicht von politischen Akteuren oder der Exekutive entschieden wird.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 09:52:24 GMT</pubDate>
			<link>https://blue.feedland.org/?item=256813</link>
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			</item>
		<item>
			<description>&lt;p&gt;Ich habe ChatGPT eine Analyse des Online-Verhaltens von Nutzern und Nutzerinnen erstellen lassen:&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Frage: Warum posten Menschen Ärger, Frust und Kritik in eine anonyme Timeline der sozialen Medien anstatt sich an die betreffenden Adressaten zu wenden?&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Hinter dieser Verhaltensweise können verschiedene psychologische Faktoren stehen:&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;1. Anonymität und Distanz: Das Internet bietet den Menschen die Möglichkeit, ihre negativen Gefühle anonym und aus sicherer Distanz auszudrücken. Sie können ihre Gedanken und Emotionen teilen, ohne sich direkt mit den betroffenen Personen konfrontieren zu müssen. Dieser Schutz vor sozialen Konsequenzen kann als Befreiung empfunden werden.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;2. Ventilfunktion: Soziale Medien dienen vielen als Ventil, um ihre Frustration und ihren Ärger abzulassen. Durch das Veröffentlichen ihrer Gefühle erhalten sie möglicherweise kurzfristige Erleichterung und das Gefühl, ihre Gedanken mit anderen zu teilen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;3. Aufmerksamkeit und Bestätigung: Menschen suchen oft nach Aufmerksamkeit und Bestätigung durch Likes, Kommentare und Empathie von anderen Nutzern. Das Posten von Ärger, Frust und Kritik kann dazu führen, dass andere auf die Situation aufmerksam werden und ihre Unterstützung ausdrücken. Dieses Gefühl der Solidarität kann als Hilfe und Trost in schwierigen Zeiten wahrgenommen werden.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;4. Vermeidung von Konfrontationen: Direkt mit den betreffenden Adressaten zu sprechen, kann mit Unsicherheit oder Angst vor negativen Konsequenzen verbunden sein. Das Posten in sozialen Medien ermöglicht es den Menschen, ihre Meinungen auszudrücken, ohne sich mit potenziellen Konflikten oder unangenehmen Interaktionen auseinandersetzen zu müssen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;5. Gemeinschaft und Zugehörigkeit: Der Austausch von Ärger, Frust und Kritik in sozialen Medien kann auch dazu dienen, sich einer Gemeinschaft anzuschließen, die ähnliche Ansichten und Erfahrungen teilt. Durch das Sammeln von Gleichgesinnten können Menschen das Gefühl haben, Teil einer Gruppe zu sein, die ähnliche Herausforderungen durchläuft.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Es ist wichtig anzumerken, dass sich die Gründe für das Verhalten, Ärger, Frust und Kritik in sozialen Medien zu posten, je nach Individuum unterscheiden können. Diese Liste bietet eine allgemeine Übersicht über einige mögliche psychologische Motivationen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 22:39:00 GMT</pubDate>
			<link>https://blue.feedland.org/?item=256519</link>
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			<source:markdown>Ich habe ChatGPT eine Analyse des Online-Verhaltens von Nutzern und Nutzerinnen erstellen lassen:&#10;&#10;&#10;&#10;Frage: Warum posten Menschen Ärger, Frust und Kritik in eine anonyme Timeline der sozialen Medien anstatt sich an die betreffenden Adressaten zu wenden?&#10;&#10;Hinter dieser Verhaltensweise können verschiedene psychologische Faktoren stehen:&#10;&#10;1\. Anonymität und Distanz: Das Internet bietet den Menschen die Möglichkeit, ihre negativen Gefühle anonym und aus sicherer Distanz auszudrücken. Sie können ihre Gedanken und Emotionen teilen, ohne sich direkt mit den betroffenen Personen konfrontieren zu müssen. Dieser Schutz vor sozialen Konsequenzen kann als Befreiung empfunden werden.&#10;&#10;2\. Ventilfunktion: Soziale Medien dienen vielen als Ventil, um ihre Frustration und ihren Ärger abzulassen. Durch das Veröffentlichen ihrer Gefühle erhalten sie möglicherweise kurzfristige Erleichterung und das Gefühl, ihre Gedanken mit anderen zu teilen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.&#10;&#10;3\. Aufmerksamkeit und Bestätigung: Menschen suchen oft nach Aufmerksamkeit und Bestätigung durch Likes, Kommentare und Empathie von anderen Nutzern. Das Posten von Ärger, Frust und Kritik kann dazu führen, dass andere auf die Situation aufmerksam werden und ihre Unterstützung ausdrücken. Dieses Gefühl der Solidarität kann als Hilfe und Trost in schwierigen Zeiten wahrgenommen werden.&#10;&#10;4\. Vermeidung von Konfrontationen: Direkt mit den betreffenden Adressaten zu sprechen, kann mit Unsicherheit oder Angst vor negativen Konsequenzen verbunden sein. Das Posten in sozialen Medien ermöglicht es den Menschen, ihre Meinungen auszudrücken, ohne sich mit potenziellen Konflikten oder unangenehmen Interaktionen auseinandersetzen zu müssen.&#10;&#10;5\. Gemeinschaft und Zugehörigkeit: Der Austausch von Ärger, Frust und Kritik in sozialen Medien kann auch dazu dienen, sich einer Gemeinschaft anzuschließen, die ähnliche Ansichten und Erfahrungen teilt. Durch das Sammeln von Gleichgesinnten können Menschen das Gefühl haben, Teil einer Gruppe zu sein, die ähnliche Herausforderungen durchläuft.&#10;&#10;Es ist wichtig anzumerken, dass sich die Gründe für das Verhalten, Ärger, Frust und Kritik in sozialen Medien zu posten, je nach Individuum unterscheiden können. Diese Liste bietet eine allgemeine Übersicht über einige mögliche psychologische Motivationen.</source:markdown>
			</item>
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			<description>&lt;p&gt;Ich habe ChatGPT eine Analyse des Online-Verhaltens von Nutzern und Nutzerinnen erstellen lassen:&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Frage: Warum posten Menschen Ärger, Frust und Kritik in eine anonyme Timeline der sozialen Medien anstatt sich an die betreffenden Adressaten zu wenden?&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Hinter dieser Verhaltensweise können verschiedene psychologische Faktoren stehen:&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;1. Anonymität und Distanz: Das Internet bietet den Menschen die Möglichkeit, ihre negativen Gefühle anonym und aus sicherer Distanz auszudrücken. Sie können ihre Gedanken und Emotionen teilen, ohne sich direkt mit den betroffenen Personen konfrontieren zu müssen. Dieser Schutz vor sozialen Konsequenzen kann als Befreiung empfunden werden.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;2. Ventilfunktion: Soziale Medien dienen vielen als Ventil, um ihre Frustration und ihren Ärger abzulassen. Durch das Veröffentlichen ihrer Gefühle erhalten sie möglicherweise kurzfristige Erleichterung und das Gefühl, ihre Gedanken mit anderen zu teilen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;3. Aufmerksamkeit und Bestätigung: Menschen suchen oft nach Aufmerksamkeit und Bestätigung durch Likes, Kommentare und Empathie von anderen Nutzern. Das Posten von Ärger, Frust und Kritik kann dazu führen, dass andere auf die Situation aufmerksam werden und ihre Unterstützung ausdrücken. Dieses Gefühl der Solidarität kann als Hilfe und Trost in schwierigen Zeiten wahrgenommen werden.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;4. Vermeidung von Konfrontationen: Direkt mit den betreffenden Adressaten zu sprechen, kann mit Unsicherheit oder Angst vor negativen Konsequenzen verbunden sein. Das Posten in sozialen Medien ermöglicht es den Menschen, ihre Meinungen auszudrücken, ohne sich mit potenziellen Konflikten oder unangenehmen Interaktionen auseinandersetzen zu müssen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;5. Gemeinschaft und Zugehörigkeit: Der Austausch von Ärger, Frust und Kritik in sozialen Medien kann auch dazu dienen, sich einer Gemeinschaft anzuschließen, die ähnliche Ansichten und Erfahrungen teilt. Durch das Sammeln von Gleichgesinnten können Menschen das Gefühl haben, Teil einer Gruppe zu sein, die ähnliche Herausforderungen durchläuft.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Es ist wichtig anzumerken, dass sich die Gründe für das Verhalten, Ärger, Frust und Kritik in sozialen Medien zu posten, je nach Individuum unterscheiden können. Diese Liste bietet eine allgemeine Übersicht über einige mögliche psychologische Motivationen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 24 Dec 2023 20:53:35 GMT</pubDate>
			<link>https://blue.feedland.org/?item=235464</link>
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			<source:markdown>Ich habe ChatGPT eine Analyse des Online-Verhaltens von Nutzern und Nutzerinnen erstellen lassen:&#10;&#10;&#10;&#10;Frage: Warum posten Menschen Ärger, Frust und Kritik in eine anonyme Timeline der sozialen Medien anstatt sich an die betreffenden Adressaten zu wenden?&#10;&#10;Hinter dieser Verhaltensweise können verschiedene psychologische Faktoren stehen:&#10;&#10;1\. Anonymität und Distanz: Das Internet bietet den Menschen die Möglichkeit, ihre negativen Gefühle anonym und aus sicherer Distanz auszudrücken. Sie können ihre Gedanken und Emotionen teilen, ohne sich direkt mit den betroffenen Personen konfrontieren zu müssen. Dieser Schutz vor sozialen Konsequenzen kann als Befreiung empfunden werden.&#10;&#10;2\. Ventilfunktion: Soziale Medien dienen vielen als Ventil, um ihre Frustration und ihren Ärger abzulassen. Durch das Veröffentlichen ihrer Gefühle erhalten sie möglicherweise kurzfristige Erleichterung und das Gefühl, ihre Gedanken mit anderen zu teilen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.&#10;&#10;3\. Aufmerksamkeit und Bestätigung: Menschen suchen oft nach Aufmerksamkeit und Bestätigung durch Likes, Kommentare und Empathie von anderen Nutzern. Das Posten von Ärger, Frust und Kritik kann dazu führen, dass andere auf die Situation aufmerksam werden und ihre Unterstützung ausdrücken. Dieses Gefühl der Solidarität kann als Hilfe und Trost in schwierigen Zeiten wahrgenommen werden.&#10;&#10;4\. Vermeidung von Konfrontationen: Direkt mit den betreffenden Adressaten zu sprechen, kann mit Unsicherheit oder Angst vor negativen Konsequenzen verbunden sein. Das Posten in sozialen Medien ermöglicht es den Menschen, ihre Meinungen auszudrücken, ohne sich mit potenziellen Konflikten oder unangenehmen Interaktionen auseinandersetzen zu müssen.&#10;&#10;5\. Gemeinschaft und Zugehörigkeit: Der Austausch von Ärger, Frust und Kritik in sozialen Medien kann auch dazu dienen, sich einer Gemeinschaft anzuschließen, die ähnliche Ansichten und Erfahrungen teilt. Durch das Sammeln von Gleichgesinnten können Menschen das Gefühl haben, Teil einer Gruppe zu sein, die ähnliche Herausforderungen durchläuft.&#10;&#10;Es ist wichtig anzumerken, dass sich die Gründe für das Verhalten, Ärger, Frust und Kritik in sozialen Medien zu posten, je nach Individuum unterscheiden können. Diese Liste bietet eine allgemeine Übersicht über einige mögliche psychologische Motivationen.</source:markdown>
			</item>
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			<description>&lt;p&gt;Ich habe ChatGPT eine Analyse des Online-Verhaltens von Nutzern und Nutzerinnen erstellen lassen:&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Frage: Warum posten Menschen Ärger, Frust und Kritik in eine anonyme Timeline der sozialen Medien anstatt sich an die betreffenden Adressaten zu wenden?&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Hinter dieser Verhaltensweise können verschiedene psychologische Faktoren stehen:&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;1. Anonymität und Distanz: Das Internet bietet den Menschen die Möglichkeit, ihre negativen Gefühle anonym und aus sicherer Distanz auszudrücken. Sie können ihre Gedanken und Emotionen teilen, ohne sich direkt mit den betroffenen Personen konfrontieren zu müssen. Dieser Schutz vor sozialen Konsequenzen kann als Befreiung empfunden werden.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;2. Ventilfunktion: Soziale Medien dienen vielen als Ventil, um ihre Frustration und ihren Ärger abzulassen. Durch das Veröffentlichen ihrer Gefühle erhalten sie möglicherweise kurzfristige Erleichterung und das Gefühl, ihre Gedanken mit anderen zu teilen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;3. Aufmerksamkeit und Bestätigung: Menschen suchen oft nach Aufmerksamkeit und Bestätigung durch Likes, Kommentare und Empathie von anderen Nutzern. Das Posten von Ärger, Frust und Kritik kann dazu führen, dass andere auf die Situation aufmerksam werden und ihre Unterstützung ausdrücken. Dieses Gefühl der Solidarität kann als Hilfe und Trost in schwierigen Zeiten wahrgenommen werden.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;4. Vermeidung von Konfrontationen: Direkt mit den betreffenden Adressaten zu sprechen, kann mit Unsicherheit oder Angst vor negativen Konsequenzen verbunden sein. Das Posten in sozialen Medien ermöglicht es den Menschen, ihre Meinungen auszudrücken, ohne sich mit potenziellen Konflikten oder unangenehmen Interaktionen auseinandersetzen zu müssen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;5. Gemeinschaft und Zugehörigkeit: Der Austausch von Ärger, Frust und Kritik in sozialen Medien kann auch dazu dienen, sich einer Gemeinschaft anzuschließen, die ähnliche Ansichten und Erfahrungen teilt. Durch das Sammeln von Gleichgesinnten können Menschen das Gefühl haben, Teil einer Gruppe zu sein, die ähnliche Herausforderungen durchläuft.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Es ist wichtig anzumerken, dass sich die Gründe für das Verhalten, Ärger, Frust und Kritik in sozialen Medien zu posten, je nach Individuum unterscheiden können. Diese Liste bietet eine allgemeine Übersicht über einige mögliche psychologische Motivationen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 24 Dec 2023 20:50:24 GMT</pubDate>
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			<description>&lt;p&gt;Ich habe ChatGPT eine Analyse des Online-Verhaltens von Nutzern und Nutzerinnen erstellen lassen:&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Frage: Warum posten Menschen Ärger, Frust und Kritik in eine anonyme Timeline der sozialen Medien anstatt sich an die betreffenden Adressaten zu wenden?&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Hinter dieser Verhaltensweise können verschiedene psychologische Faktoren stehen:&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;1. Anonymität und Distanz: Das Internet bietet den Menschen die Möglichkeit, ihre negativen Gefühle anonym und aus sicherer Distanz auszudrücken. Sie können ihre Gedanken und Emotionen teilen, ohne sich direkt mit den betroffenen Personen konfrontieren zu müssen. Dieser Schutz vor sozialen Konsequenzen kann als Befreiung empfunden werden.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;2. Ventilfunktion: Soziale Medien dienen vielen als Ventil, um ihre Frustration und ihren Ärger abzulassen. Durch das Veröffentlichen ihrer Gefühle erhalten sie möglicherweise kurzfristige Erleichterung und das Gefühl, ihre Gedanken mit anderen zu teilen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;3. Aufmerksamkeit und Bestätigung: Menschen suchen oft nach Aufmerksamkeit und Bestätigung durch Likes, Kommentare und Empathie von anderen Nutzern. Das Posten von Ärger, Frust und Kritik kann dazu führen, dass andere auf die Situation aufmerksam werden und ihre Unterstützung ausdrücken. Dieses Gefühl der Solidarität kann als Hilfe und Trost in schwierigen Zeiten wahrgenommen werden.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;4. Vermeidung von Konfrontationen: Direkt mit den betreffenden Adressaten zu sprechen, kann mit Unsicherheit oder Angst vor negativen Konsequenzen verbunden sein. Das Posten in sozialen Medien ermöglicht es den Menschen, ihre Meinungen auszudrücken, ohne sich mit potenziellen Konflikten oder unangenehmen Interaktionen auseinandersetzen zu müssen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;5. Gemeinschaft und Zugehörigkeit: Der Austausch von Ärger, Frust und Kritik in sozialen Medien kann auch dazu dienen, sich einer Gemeinschaft anzuschließen, die ähnliche Ansichten und Erfahrungen teilt. Durch das Sammeln von Gleichgesinnten können Menschen das Gefühl haben, Teil einer Gruppe zu sein, die ähnliche Herausforderungen durchläuft.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Es ist wichtig anzumerken, dass sich die Gründe für das Verhalten, Ärger, Frust und Kritik in sozialen Medien zu posten, je nach Individuum unterscheiden können. Diese Liste bietet eine allgemeine Übersicht über einige mögliche psychologische Motivationen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 24 Dec 2023 20:48:18 GMT</pubDate>
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			</item>
		<item>
			<description>&lt;p&gt;Ein kurzes Fazit meiner Recherche über Identitätspolitik überlasse ich Autor Ahmad Mansour. Er schrieb 2021 auf Twitter:&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&amp;quot;#Identitätspolitik, die leider in Deutschland den #Antirassismuskampf führt, ist selbst rassistisch! Weil sie Menschen nach #Hautfarbe einteilt, kategorisiert, gegen andere Sichtweisen #Intoleranz zeigt, und dazu neigt, ihren Gegnern jegliche Legitimation abzusprechen!&amp;quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 09:31:56 GMT</pubDate>
			<link>https://blue.feedland.org/?item=223724</link>
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			<source:markdown>Ein kurzes Fazit meiner Recherche über Identitätspolitik überlasse ich Autor Ahmad Mansour. Er schrieb 2021 auf Twitter:&#10;&#10;&quot;#Identitätspolitik, die leider in Deutschland den #Antirassismuskampf führt, ist selbst rassistisch! Weil sie Menschen nach #Hautfarbe einteilt, kategorisiert, gegen andere Sichtweisen #Intoleranz zeigt, und dazu neigt, ihren Gegnern jegliche Legitimation abzusprechen!&quot;</source:markdown>
			</item>
		<item>
			<description>&lt;p&gt;Jiddu Krishnamurti didn’t know Identity politics&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&amp;quot;When you call yourself an Indian or a Muslim or a Christian or a European, or anything else, you are being violent. Do you see why it is violent? Because you are separating yourself from the rest of mankind. When you separate yourself by belief, by nationality, by tradition, it breeds violence. So a man who is seeking to understand violence does not belong to any country, to any religion, to any political party or partial system; he is concerned with the total understanding of mankind.&amp;quot; ~ Jiddu Krishnamurti&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 23:59:59 GMT</pubDate>
			<link>https://blue.feedland.org/?item=223386</link>
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			</item>
		<item>
			<description>&lt;p&gt;Eine amüsante Anekdote. Luhmann bei einem Vortrag über Wirtschaftsethik: »Ich muß es gleich am Anfang sagen: es ist mir nicht gelungen, herauszubekommen, worüber ich eigentlich reden soll. Die Sache hat einen Namen: Wirtschaftsethik. Und ein Geheimnis, nämlich ihre Regeln. Aber meine Vermutung ist, daß sie zu der Sorten von Erscheinungengehört wie die Staatsräson oder die englische Küche, die in derForm von Geheimnissen auftreten, weil sie geheimhalten müssen, daß sie gar nicht existieren«&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;#luhmann #wirtschaftsethik #systemtheorie #soziologie&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 10 Dec 2023 09:35:27 GMT</pubDate>
			<link>https://blue.feedland.org/?item=220828</link>
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			<source:markdown>Eine amüsante Anekdote. Luhmann bei einem Vortrag über Wirtschaftsethik: »Ich muß es gleich am Anfang sagen: es ist mir nicht gelungen, herauszubekommen, worüber ich eigentlich reden soll. Die Sache hat einen Namen: Wirtschaftsethik. Und ein Geheimnis, nämlich ihre Regeln. Aber meine Vermutung ist, daß sie zu der Sorten von Erscheinungengehört wie die Staatsräson oder die englische Küche, die in derForm von Geheimnissen auftreten, weil sie geheimhalten müssen, daß sie gar nicht existieren«&#10;&#10;#luhmann #wirtschaftsethik #systemtheorie #soziologie</source:markdown>
			</item>
		<item>
			<description>&lt;p&gt;“Empirisch gesehen ist moralische Kommunikation nahe am Streit und damit in der Nähe der Gewalt angesiedelt. Sie führt im Ausdruck von Achtung und Missachtung zu einem Überengagement der Beteiligten. Wer moralisch kommuniziert und damit bekannt gibt, unter welchen Bedingungen er andere und sich selbst achten bzw. missachten wird, setzt seine Selbstachtung ein - und aufs Spiel. Überengagement und daraus resultierende Konflikte, ja offene Gewalt sind für Luhmann also geradezu unausweichlich mit moralischer Kommunikation verknüpft. Durch die Bezugnahme auf Person und nicht nur auf Rolle, führt moralische Kommunikation überdies, wie es an anderer Stelle heißt, zu einer “Generalisierung von Konflikten”. Luhmann spricht der Moral daher einen polemogenen Ursprung zu, der den Zweifel an ihrer Gutheit rechtfertige.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Enthusiasmus und Fanatismus treffen sich dabei offenbar nicht selten in unheilvoller Weise mit der bereits erwähnten normativen Erwartungshaltung. Dies führt dazu, dass Moralisten davon Überzeugt sind, es mit anderen zu tun zu haben, die nicht Überzeugt werden können. Diese erscheinen dann als Gegner. So kommt es zur Entstehung sozialer Bewegungen, deren Einigungsmotiv das gemeinsame “Gegenetwas” ist. Der Gegner kann dabei auch das sein - hier wird wohl auch Bezug auf Globalisierungsproteste genommen -, was als Auswirkung eines Universalismus der Funktionssysteme wahrgenommen wird, im Grunde also das systemtheoretisch beschriebene (nur beschriebene?) Gesellschaftmodell.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Niklas Luhmanns Warnung vor Moral (Guggenberger, 2015)&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 09 Dec 2023 17:06:29 GMT</pubDate>
			<link>https://blue.feedland.org/?item=220420</link>
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			<source:markdown>“Empirisch gesehen ist moralische Kommunikation nahe am Streit und damit in der Nähe der Gewalt angesiedelt. Sie führt im Ausdruck von Achtung und Missachtung zu einem Überengagement der Beteiligten. Wer moralisch kommuniziert und damit bekannt gibt, unter welchen Bedingungen er andere und sich selbst achten bzw. missachten wird, setzt seine Selbstachtung ein - und aufs Spiel. Überengagement und daraus resultierende Konflikte, ja offene Gewalt sind für Luhmann also geradezu unausweichlich mit moralischer Kommunikation verknüpft. Durch die Bezugnahme auf Person und nicht nur auf Rolle, führt moralische Kommunikation überdies, wie es an anderer Stelle heißt, zu einer “Generalisierung von Konflikten”. Luhmann spricht der Moral daher einen polemogenen Ursprung zu, der den Zweifel an ihrer Gutheit rechtfertige.&#10;&#10;Enthusiasmus und Fanatismus treffen sich dabei offenbar nicht selten in unheilvoller Weise mit der bereits erwähnten normativen Erwartungshaltung. Dies führt dazu, dass Moralisten davon Überzeugt sind, es mit anderen zu tun zu haben, die nicht Überzeugt werden können. Diese erscheinen dann als Gegner. So kommt es zur Entstehung sozialer Bewegungen, deren Einigungsmotiv das gemeinsame “Gegenetwas” ist. Der Gegner kann dabei auch das sein - hier wird wohl auch Bezug auf Globalisierungsproteste genommen -, was als Auswirkung eines Universalismus der Funktionssysteme wahrgenommen wird, im Grunde also das systemtheoretisch beschriebene (nur beschriebene?) Gesellschaftmodell.&#10;&#10;Niklas Luhmanns Warnung vor Moral (Guggenberger, 2015)</source:markdown>
			</item>
		<item>
			<description>&lt;p&gt;&amp;quot;The world is stranger than we can imagine and surprises are inevitable in science. Thus we found, for example, that pesticides increase pests, antibiotics can create pathogens, agricultural development creates hunger, and flood control leads to flooding.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;But some of these surprises could have been avoided if the problems had been posed big enough to accommodate solutions in the context of the whole.&amp;quot; - Dr. Richard Levins&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 09 Dec 2023 10:21:19 GMT</pubDate>
			<link>https://blue.feedland.org/?item=220173</link>
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			</item>
		<item>
			<description>&lt;p&gt;Als hätte es Corona nie gegeben - ein kurzer Rant:&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Ich kapiere es nicht. Wir haben drei Jahre mit  Inzidenzen, R-Werten, Intensivbettenbelegungen, Lockdowns, Besuchsverboten in Krankenhäusern und Pflegeheimen, Ausgangssperren, Home Office, Distanzunterricht, Hygieneregeln, Masken und Mindestabständen gelebt.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Weltweit sind bis heute fast sieben Millionen Menschen (178.000 in Deutschland) in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben. So mancher hat Angehörige aus Familie oder Freundeskreis unter diesen traumatisierenden Bedingungen beerdigen müssen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Und was ist davon geblieben? Haben wir als Gesellschaft daraus gelernt?&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Ich spoiler das mal: NICHTS! und NEIN! So lautet mein Fazit, wenn ich sehe, wie sich die meisten Menschen in der Öffentlichkeit verhalten. Sie benehmen sich mindestens so rücksichtslos und gleichgültig, wie in den Jahren vor Corona. Als hätte es die Pandemie nie gegeben.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Inmitten von Menschen wird geniest, gerotzt  und gehustet - maximal mit vorgehaltener Hand. Armbeuge: Fehlanzeige. Maske? Abstand? Noop! Im Gegenteil! Wer wie ich in Menschenmengen in Innenräumen eine Maske trägt, wird verständnislos angeschaut, bisweilen blöd angequatscht. Einer Erhebung zufolge, waschen sich aktuell weniger Menschen die Hände, als vor der Pandemie (vgl. National Geographic).&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Derzeit sind in Deutschland acht Millionen Menschen an akuten Infektionen der oberen Atemwege erkrankt. Der Betrieb von Kitas und Schulen ist mancherorts nur noch eingeschränkt möglich. Krankenstände in medizinischen Einrichtungen führen zu Einschränkungen des Betriebs und Mehrbelastungen für diejenigen, die das kompensieren müssen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Dabei wäre es so einfach. Mit den bekannten, einfachen Verhaltensregeln (krank zu Hause bleiben, kranke Kinder nicht in Kita oder Schule schicken, in öffentlichen Innenräumen Abstand halten, Maske auf), hätte der aktuellen Situation entgegengewirkt werden können.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Aber dazu müssten die Menschen praktizieren, was nur die FDP noch bei ihnen vermutet: Eigenverantwortung!&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;#corona #rant #deutsch #maskup #coronaistnichtvorbei&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 19:03:26 GMT</pubDate>
			<link>https://blue.feedland.org/?item=219640</link>
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			</item>
		<item>
			<description>&lt;p&gt;Desiderata&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Go placidly amid the noise and the haste, and remember what peace there may be in silence. As far as possible, without surrender, be on good terms with all persons.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Speak your truth quietly and clearly; and listen to others, even to the dull and the ignorant; they too have their story.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Avoid loud and aggressive persons; they are vexatious to the spirit. If you compare yourself with others, you may become vain or bitter, for always there will be greater and lesser persons than yourself.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Enjoy your achievements as well as your plans. Keep interested in your own career, however humble; it is a real possession in the changing fortunes of time.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Exercise caution in your business affairs, for the world is full of trickery. But let this not blind you to what virtue there is; many persons strive for high ideals, and everywhere life is full of heroism.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Be yourself. Especially do not feign affection. Neither be cynical about love; for in the face of all aridity and disenchantment, it is as perennial as the grass.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Take kindly the counsel of the years, gracefully surrendering the things of youth.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Nurture strength of spirit to shield you in sudden misfortune. But do not distress yourself with dark imaginings. Many fears are born of fatigue and loneliness.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Beyond a wholesome discipline, be gentle with yourself. You are a child of the universe no less than the trees and the stars; you have a right to be here.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;And whether or not it is clear to you, no doubt the universe is unfolding as it should. Therefore be at peace with God, whatever you conceive Him to be. And whatever your labors and aspirations, in the noisy confusion of life, keep peace in your soul. With all its sham, drudgery and broken dreams, it is still a beautiful world. Be cheerful. Strive to be happy.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;by Max Ehrmann ©1927&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 21:18:11 GMT</pubDate>
			<link>https://blue.feedland.org/?item=218607</link>
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			</item>
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			<description>&lt;p&gt;Desiderata&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Go placidly amid the noise and the haste, and remember what peace there may be in silence. As far as possible, without surrender, be on good terms with all persons.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Speak your truth quietly and clearly; and listen to others, even to the dull and the ignorant; they too have their story.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Avoid loud and aggressive persons; they are vexatious to the spirit. If you compare yourself with others, you may become vain or bitter, for always there will be greater and lesser persons than yourself.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Enjoy your achievements as well as your plans. Keep interested in your own career, however humble; it is a real possession in the changing fortunes of time.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Exercise caution in your business affairs, for the world is full of trickery. But let this not blind you to what virtue there is; many persons strive for high ideals, and everywhere life is full of heroism.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Be yourself. Especially do not feign affection. Neither be cynical about love; for in the face of all aridity and disenchantment, it is as perennial as the grass.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Take kindly the counsel of the years, gracefully surrendering the things of youth.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Nurture strength of spirit to shield you in sudden misfortune. But do not distress yourself with dark imaginings. Many fears are born of fatigue and loneliness.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Beyond a wholesome discipline, be gentle with yourself. You are a child of the universe no less than the trees and the stars; you have a right to be here.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;And whether or not it is clear to you, no doubt the universe is unfolding as it should. Therefore be at peace with God, whatever you conceive Him to be. And whatever your labors and aspirations, in the noisy confusion of life, keep peace in your soul. With all its sham, drudgery and broken dreams, it is still a beautiful world. Be cheerful. Strive to be happy.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;by Max Ehrmann ©1927&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 21:15:50 GMT</pubDate>
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			<title>Duplicate entries</title>
			<description>Sorry for the duplicate entries. Took me a while to get Thread Writer up and running. I guess there is no delete?</description>
			<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 14:48:08 GMT</pubDate>
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			<description>&lt;p&gt;Testing threadwriter (a text from chatgpt)&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;#Bluesky and #Mastodon are two prominent social networking platforms that offer unique technical differences in terms of post length, privacy settings, hashtags, data misuse, and advertising.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Bluesky sets itself apart by providing a concise and focused approach to post length. Users on Bluesky are limited to a maximum character count per post, encouraging concise and impactful communication. This restriction promotes a more efficient and succinct exchange of ideas between users.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;In contrast, Mastodon offers a more flexible approach to post length. Users can compose longer posts, allowing for more detailed and comprehensive discussions on the platform. This flexibility enables users to delve deeper into topics and share extensive thoughts, fostering in-depth conversations and analyses.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Regarding privacy settings, Bluesky emphasizes user control and provides granular privacy options. Users can define the visibility of their posts, choosing to keep them public or restrict them to a select group or individual. This feature offers a higher degree of control over one&amp;#39;s content and ensures a more personalized sharing experience.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Mastodon, on the other hand, adopts a decentralized approach to privacy. Instead of relying on a central authority, the platform operates through a network of individual instances or servers. This decentralized structure allows each instance to set its own privacy policies, granting users more autonomy to choose instances that align with their privacy preferences.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Both platforms utilize hashtags to organize and categorize content, but they differ in their hashtag implementation. Bluesky focuses on the use of standard hashtags, enabling users to discover content related to specific topics easily. In contrast, Mastodon adopts a more community-driven approach, where instances create custom local hashtags to foster a sense of community and facilitate discussions among their user base.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Addressing data misuse, Bluesky places a strong emphasis on safeguarding user data. The platform implements robust security measures, encryption protocols, and regular audits to ensure data protection and prevent any unauthorized access or misuse.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Similarly, Mastodon has a strong commitment to user data privacy and protection. With its decentralized structure, the platform reduces the risk of large-scale data breaches or abuses. Instead of relying on a single entity for data storage, each instance only holds data for its own users, limiting the potential impact of data breaches.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;In terms of advertising, Bluesky takes a zero-advertisement approach. Users can experience the platform without interruptions or distractions caused by sponsored content. This approach ensures a more user-centric and ad-free environment, focusing solely on the content and interactions.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Mastodon operates on a similar principle by discouraging traditional advertising practices. Instead of relying on targeted ads, the platform encourages users to support instances through donations or other means to sustain the hosting and maintenance costs. This alternative funding model fosters a more community-driven atmosphere and preserves the user experience free from intrusive advertising.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;In summary, Bluesky distinguishes itself through concise post lengths, granular privacy settings, standard hashtags, robust data protection, and a zero-advertisement philosophy. In contrast, Mastodon offers more flexibility in post length, decentralized privacy control, community-driven hashtag usage, decentralized data storage, and a donation-based approach to sustain instances. These technical differences cater to different user preferences, allowing individuals to choose a social network that aligns with their desired user experience.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 10:08:08 GMT</pubDate>
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			<source:markdown>Testing threadwriter (a text from chatgpt)&#10;&#10;#Bluesky and #Mastodon are two prominent social networking platforms that offer unique technical differences in terms of post length, privacy settings, hashtags, data misuse, and advertising.&#10;&#10;Bluesky sets itself apart by providing a concise and focused approach to post length. Users on Bluesky are limited to a maximum character count per post, encouraging concise and impactful communication. This restriction promotes a more efficient and succinct exchange of ideas between users.&#10;&#10;In contrast, Mastodon offers a more flexible approach to post length. Users can compose longer posts, allowing for more detailed and comprehensive discussions on the platform. This flexibility enables users to delve deeper into topics and share extensive thoughts, fostering in-depth conversations and analyses.&#10;&#10;Regarding privacy settings, Bluesky emphasizes user control and provides granular privacy options. Users can define the visibility of their posts, choosing to keep them public or restrict them to a select group or individual. This feature offers a higher degree of control over one's content and ensures a more personalized sharing experience.&#10;&#10;Mastodon, on the other hand, adopts a decentralized approach to privacy. Instead of relying on a central authority, the platform operates through a network of individual instances or servers. This decentralized structure allows each instance to set its own privacy policies, granting users more autonomy to choose instances that align with their privacy preferences.&#10;&#10;Both platforms utilize hashtags to organize and categorize content, but they differ in their hashtag implementation. Bluesky focuses on the use of standard hashtags, enabling users to discover content related to specific topics easily. In contrast, Mastodon adopts a more community-driven approach, where instances create custom local hashtags to foster a sense of community and facilitate discussions among their user base.&#10;&#10;Addressing data misuse, Bluesky places a strong emphasis on safeguarding user data. The platform implements robust security measures, encryption protocols, and regular audits to ensure data protection and prevent any unauthorized access or misuse.&#10;&#10;Similarly, Mastodon has a strong commitment to user data privacy and protection. With its decentralized structure, the platform reduces the risk of large-scale data breaches or abuses. Instead of relying on a single entity for data storage, each instance only holds data for its own users, limiting the potential impact of data breaches.&#10;&#10;In terms of advertising, Bluesky takes a zero-advertisement approach. Users can experience the platform without interruptions or distractions caused by sponsored content. This approach ensures a more user-centric and ad-free environment, focusing solely on the content and interactions.&#10;&#10;Mastodon operates on a similar principle by discouraging traditional advertising practices. Instead of relying on targeted ads, the platform encourages users to support instances through donations or other means to sustain the hosting and maintenance costs. This alternative funding model fosters a more community-driven atmosphere and preserves the user experience free from intrusive advertising.&#10;&#10;In summary, Bluesky distinguishes itself through concise post lengths, granular privacy settings, standard hashtags, robust data protection, and a zero-advertisement philosophy. In contrast, Mastodon offers more flexibility in post length, decentralized privacy control, community-driven hashtag usage, decentralized data storage, and a donation-based approach to sustain instances. These technical differences cater to different user preferences, allowing individuals to choose a social network that aligns with their desired user experience.</source:markdown>
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		<item>
			<description>&lt;p&gt;Bluesky and I will not become friends in the current rudimentary version. The limitations are currently still too great. It may work for people for whom Mastodon seems too complicated - but it&amp;#39;s not at all.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Let&amp;#39;s move on to the main limitations:&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- character limit only 300&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- no hashtags (yet) (finding suitable contacts is impossible for users who want to follow in a targeted and not blind way)&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- no share sheet in the iOS app&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- no public timeline (the ominous feeds do not work in some cases and if they do, they are designed to only show a partial area)&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- no federation with Mastodon (yet?)&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- posts are not editable&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- (no private accounts)&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- no setting for the visibility of posts and who is allowed to comment&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;And last but not least: why do so many guys post photos of their genitals? I don&amp;#39;t get it.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 23:23:57 GMT</pubDate>
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			<source:markdown>Bluesky and I will not become friends in the current rudimentary version. The limitations are currently still too great. It may work for people for whom Mastodon seems too complicated - but it's not at all.&#10;&#10;Let's move on to the main limitations:&#10;&#10;\- character limit only 300&#10;&#10;\- no hashtags (yet) (finding suitable contacts is impossible for users who want to follow in a targeted and not blind way)&#10;&#10;\- no share sheet in the iOS app&#10;&#10;\- no public timeline (the ominous feeds do not work in some cases and if they do, they are designed to only show a partial area)&#10;&#10;\- no federation with Mastodon (yet?)&#10;&#10;\- posts are not editable&#10;&#10;\- (no private accounts)&#10;&#10;\- no setting for the visibility of posts and who is allowed to comment&#10;&#10;And last but not least: why do so many guys post photos of their genitals? I don't get it.</source:markdown>
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			<description>&lt;p&gt;Bluesky and I will not become friends in the current rudimentary version. The limitations are currently still too great. It may work for people for whom Mastodon seems too complicated - but it&amp;#39;s not at all.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Let&amp;#39;s move on to the main limitations:&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- character limit only 300&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- no hashtags (yet) (finding suitable contacts is impossible for users who want to follow in a targeted and not blind way)&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- no share sheet in the iOS app&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- no public timeline (the ominous feeds do not work in some cases and if they do, they are designed to only show a partial area)&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- no federation with Mastodon (yet?)&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- posts are not editable&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- (no private accounts)&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- no setting for the visibility of posts and who is allowed to comment&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;And last but not least: why do so many guys post photos of their genitals? I don&amp;#39;t get it.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 23:15:56 GMT</pubDate>
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			<description>&lt;p&gt;Bluesky and I will not become friends in the current rudimentary version. The limitations are currently still too great. It may work for people for whom Mastodon seems too complicated - but it&amp;#39;s not at all.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Let&amp;#39;s move on to the main limitations:&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- character limit only 300&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- no hashtags (yet) (finding suitable contacts is impossible for users who want to follow in a targeted and not blind way)&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- no share sheet in the iOS app&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- no public timeline (the ominous feeds do not work in some cases and if they do, they are designed to only show a partial area)&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- no federation with Mastodon (yet?)&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- posts are not editable&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- (no private accounts)&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- no setting for the visibility of posts and who is allowed to comment&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;And last but not least: why do so many guys post photos of their genitals? I don&amp;#39;t get it.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 23:12:35 GMT</pubDate>
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			<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 23:11:11 GMT</pubDate>
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			<description>&lt;p&gt;Bluesky and I will not become friends in the current rudimentary version. The limitations are currently still too great. It may work for people for whom Mastodon seems too complicated - but it&amp;#39;s not at all.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Let&amp;#39;s move on to the main limitations:&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- character limit only 300&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- no hashtags (yet) (finding suitable contacts is impossible for users who want to follow in a targeted and not blind way)&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- no share sheet in the iOS app&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- no public timeline (the ominous feeds do not work in some cases and if they do, they are designed to only show a partial area)&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- no federation with Mastodon (yet?)&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- posts are not editable&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- (no private accounts)&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;- no setting for the visibility of posts and who is allowed to comment&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;And last but not least: why do so many guys post photos of their genitals? I don&amp;#39;t get it.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 23:08:53 GMT</pubDate>
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			<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 23:04:40 GMT</pubDate>
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			<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 23:02:48 GMT</pubDate>
			<link>https://blue.feedland.org/?item=207235</link>
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