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			<description>&lt;p&gt;Einsamkeit betrifft einen großen Teil der LSBTIQ*-Community. In Untersuchungen wie von Salway et al. (2020) zeigen, dass 13-24% queerer Männer Einsamkeit (fast) immer erleben. 1/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Bei Kneale (2016) sind es 34,7 % der LSB-Community, die von starker Einsamkeit berichten. Eine Meta-Analyse zeigt kleine bis mittlere Effektgrößen zwischen erlebter Einsamkeit und einer Identifikation als LSBTIQ*. 2/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Dabei ist Einsamkeit nicht nur, alleine zu sein. Es geht darum, sich nicht verbunden zu fühlen, auch weil eigene soziale Bedürfnisse nicht durch Quantität/Qualität der sozialen Interaktionen erfüllt werden. 3/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Das kann einzelne Situationen betreffen oder chronisch eine lange Zeit beschreiben. Soziale Einsamkeit beschreibt, sich nicht als Teil einer Gemeinschaft / Gesellschaft zu fühlen. 4/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Emotionale Einsamkeit hingegen ist ein Erleben, in dem ich mich selbst, meine Gefühle, Gedanken und Verhaltensweisen verstecken muss, um negative Konsequenzen zu vermeiden. 5/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Im Kontext von Diskriminierungserfahrungen ist das Minderheitenstress-Modell (W. K. Brooks 1981) präsent, das psychologisch von I. H. Meyer (1995) und auch R. Testa &amp;amp; M. L. Hendricks (2012) weiter konzeptioniert wurde. 6/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Erlebte/wahrgenommene Diskriminierung, Ablehnung und Viktimisierung kann zu mehr Angst und Zurückhaltung führen. Auch verinnerlichte Queerfeindlichkeit sowie negative Erwartungen an die Umwelt führen zu Scham und Zurückhaltung. 7/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;So zeigt sich Sozialphobie stärker ausgeprägt bei queeren Menschen - eine Angst vor der cisheteronormativen Gesellschaft. 8/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Es sind durch Diskriminierung erlebte Dynamiken wie Othering, soziale Unsichtbarkeit, Mobbing, sozialer Ausschluss. Dies geht grundsätzlich aber auch in Krisensituationen wie der COVID-19 Pandemie mit höheren Prävalenzen an Depressivität und Ängsten unter LSBTIQ* einher. 9/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Was hilft gegen Einsamkeit? Das ist individuell zu betrachten. Helfen kann Engagement mit und in der Community, mehr gleichgesinnte Kontakte halten, sich Räume und Plätze schaffen, in denen man sein kann - mit allen Gedanken und Gefühlen. 10/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Einsamkeit bekämpfen ist nicht deine individuelle Aufgabe: Da sind wir als Gesellschaft (mit) verantwortlich. 11/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Danke fürs Lesen. Hi, ich bin Sascha, Games- und Queerpsychologe und die psychologische Forschung über, mit und aus der Community heraus ist meine ganz persönliche Pride. 12/x&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 14:37:10 GMT</pubDate>
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			<description>&lt;p&gt;Einsamkeit betrifft einen großen Teil der LSBTIQ*-Community. In Untersuchungen wie von Salway et al. (2020) zeigen, dass 13-24% queerer Männer Einsamkeit (fast) immer erleben. 1/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Bei Kneale (2016) sind es 34,7 % der LSB-Community, die von starker Einsamkeit berichten. Eine Meta-Analyse zeigt kleine bis mittlere Effektgrößen zwischen erlebter Einsamkeit und einer Identifikation als LSBTIQ*. 2/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Dabei ist Einsamkeit nicht nur, alleine zu sein. Es geht darum, sich nicht verbunden zu fühlen, auch weil eigene soziale Bedürfnisse nicht durch Quantität/Qualität der sozialen Interaktionen erfüllt werden. 3/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Das kann einzelne Situationen betreffen oder chronisch eine lange Zeit beschreiben. Soziale Einsamkeit beschreibt, sich nicht als Teil einer Gemeinschaft / Gesellschaft zu fühlen. 4/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Emotionale Einsamkeit hingegen ist ein Erleben, in dem ich mich selbst, meine Gefühle, Gedanken und Verhaltensweisen verstecken muss, um negative Konsequenzen zu vermeiden. 5/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Im Kontext von Diskriminierungserfahrungen ist das Minderheitenstress-Modell (W. K. Brooks 1981) präsent, das psychologisch von I. H. Meyer (1995) und auch R. Testa &amp;amp; M. L. Hendricks (2012) weiter konzeptioniert wurde. 6/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Erlebte/wahrgenommene Diskriminierung, Ablehnung und Viktimisierung kann zu mehr Angst und Zurückhaltung führen. Auch verinnerlichte Queerfeindlichkeit sowie negative Erwartungen an die Umwelt führen zu Scham und Zurückhaltung. 7/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;So zeigt sich Sozialphobie stärker ausgeprägt bei queeren Menschen - eine Angst vor der cisheteronormativen Gesellschaft. 8/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Es sind durch Diskriminierung erlebte Dynamiken wie Othering, soziale Unsichtbarkeit, Mobbing, sozialer Ausschluss. Dies geht grundsätzlich aber auch in Krisensituationen wie der COVID-19 Pandemie mit höheren Prävalenzen an Depressivität und Ängsten unter LSBTIQ* einher. 9/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Was hilft gegen Einsamkeit? Das ist individuell zu betrachten. Helfen kann Engagement mit und in der Community, mehr gleichgesinnte Kontakte halten, sich Räume und Plätze schaffen, in denen man sein kann - mit allen Gedanken und Gefühlen. 10/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Einsamkeit bekämpfen ist nicht deine individuelle Aufgabe: Da sind wir als Gesellschaft (mit) verantwortlich. 11/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Danke fürs Lesen. Hi, ich bin Sascha, Games- und Queerpsychologe und die psychologische Forschung über, mit und aus der Community heraus ist meine ganz persönliche Pride. 12/x&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 14:34:26 GMT</pubDate>
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			<description>&lt;p&gt;Einsamkeit betrifft einen großen Teil der LSBTIQ*-Community. In Untersuchungen wie von Salway et al. (2020) zeigen, dass 13-24% queerer Männer Einsamkeit (fast) immer erleben. 1/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Bei Kneale (2016) sind es 34,7 % der LSB-Community, die von starker Einsamkeit berichten. Eine Meta-Analyse zeigt kleine bis mittlere Effektgrößen zwischen erlebter Einsamkeit und einer Identifikation als LSBTIQ*. 2/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Dabei ist Einsamkeit nicht nur, alleine zu sein. Es geht darum, sich nicht verbunden zu fühlen, auch weil eigene soziale Bedürfnisse nicht durch Quantität/Qualität der sozialen Interaktionen erfüllt werden. 3/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Das kann einzelne Situationen betreffen oder chronisch eine lange Zeit beschreiben. Soziale Einsamkeit beschreibt, sich nicht als Teil einer Gemeinschaft / Gesellschaft zu fühlen. 4/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Emotionale Einsamkeit hingegen ist ein Erleben, in dem ich mich selbst, meine Gefühle, Gedanken und Verhaltensweisen verstecken muss, um negative Konsequenzen zu vermeiden. 5/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Im Kontext von Diskriminierungserfahrungen ist das Minderheitenstress-Modell (W. K. Brooks 1981) präsent, das psychologisch von I. H. Meyer (1995) und auch R. Testa &amp;amp; M. L. Hendricks (2012) weiter konzeptioniert wurde. 6/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Erlebte/wahrgenommene Diskriminierung, Ablehnung und Viktimisierung kann zu mehr Angst und Zurückhaltung führen. Auch verinnerlichte Queerfeindlichkeit sowie negative Erwartungen an die Umwelt führen zu Scham und Zurückhaltung. 7/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;So zeigt sich Sozialphobie stärker ausgeprägt bei queeren Menschen - eine Angst vor der cisheteronormativen Gesellschaft. 8/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Es sind durch Diskriminierung erlebte Dynamiken wie Othering, soziale Unsichtbarkeit, Mobbing, sozialer Ausschluss. Dies geht grundsätzlich aber auch in Krisensituationen wie der COVID-19 Pandemie mit höheren Prävalenzen an Depressivität und Ängsten unter LSBTIQ* einher. 9/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Was hilft gegen Einsamkeit? Das ist individuell zu betrachten. Helfen kann Engagement mit und in der Community, mehr gleichgesinnte Kontakte halten, sich Räume und Plätze schaffen, in denen man sein kann - mit allen Gedanken und Gefühlen. 10/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Einsamkeit bekämpfen ist nicht deine individuelle Aufgabe: Da sind wir als Gesellschaft (mit) verantwortlich. 11/x&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Danke fürs Lesen. Hi, ich bin Sascha, Games- und Queerpsychologe und die psychologische Forschung über, mit und aus der Community heraus ist meine ganz persönliche Pride. 12/x&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 14:33:01 GMT</pubDate>
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			<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 14:31:04 GMT</pubDate>
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			<description>&lt;p&gt;Psychiatrie? Kritisier ich! - Einblick in die Psychiatriekritik. Die Institution der Psychiatrie als eine Alltägliche Pathologisierung von Wahrnehmen, Verhalten und Denken. Was ist normal, was nicht? Was ist krank, was gesund?&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Exkurs: Normbegriffe der klinischen Psychologie. (i) Idealnorm: Gesundheit laut WHO als Zustand körperlichen, seelischen, geistigen und sozialen Wohlbefindens.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;(ii) Statistische Norm: Normalität als Bereich um den Mittelwert einer Merkmalsverteilung. (iii) Soziale Norm: Werte und Normen definieren ‘normales’ Verhalten und Erleben.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;(iv) Subjektive Norm: Das Individuum entscheidet selbst über das eigene Normale. (v) Funktionale Norm: Erfüllen der einer Person zugetragenen Funktionen in der Gesellschaft&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Es gibt verschiedene Positionen der Psychiatriekritik. Darunter findet sich u.a. Kritik an (a) Gewalt und Fixierungen, Idee der Einbettung psych. Erkrankungen als “Volkskrankheiten”,&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;(b) Psychopharmakainduestrie, an Zwangsmaßnahmen und Psychiatrie als Institution und (c) dem Konstrukt psych. Erkrankungen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Verschiedene Perspektiven der Psychiatriekritik sind neben der neoliberalen Perspektive, dass &amp;quot;psychische Erkrankungen&amp;quot; Ausrede für Faulheit und Unproduktivität sind, auch die antipsychiatrisch-emanzipatorische-feministische Perspektive:&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Herrschaftskritische Herangehensweise, Infragestellen der Grundannahmen von Psychiatrie und Psychopathologie, Ermöglichen neuer Wahrnehmungs- und Handlungsperspektiven.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Diagnosen stellen unter Anderem eine Pathologisierung und Bestrafung widerständigen Verhaltens dar, wie an folgenden Beispielen sichtbar: Homosexualität war bis 1992 eine psychiatrische Diagnose.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Transsexualität war bis 2022 eine psychiatrische Diagnose. “Hysterie” als Diagnose zum Abwerten und Bestrafen (Sexual)verhaltens von Frauen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;“Stockholm-Syndrom” als Pseudo-Diagnose zum Abwerten und Invalidieren von Erleben.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Die individuelle Krankheit verschiebt den Fokus von gesellschaftlichen Problemen und deren Aushalten auf das Individuum.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Depressionen als Krankheit des Individuums übersieht gesellschaftliche Strukturen wie Leistungsdruck, nicht über Gefühle reden, funktionieren müssen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Weiße, männliche Attentäter werden als psychisch krank abgestempelt, um in der Gesellschaft verankerte Gewalt &amp;amp; Diskriminierung durch rassistische und patriarchale Strukturen zu ignorieren&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Literaturempfehlung: Thesing, P. (2017). Feministische Psychatriekritik [ie Psychiatriekritik]. Unrast.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 09:48:08 GMT</pubDate>
			<link>https://blue.feedland.org/?item=300244</link>
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			<description>&lt;p&gt;Psychiatrie? Kritisier ich! - Einblick in die Psychiatriekritik. Die Institution der Psychiatrie als eine Alltägliche Pathologisierung von Wahrnehmen, Verhalten und Denken. Was ist normal, was nicht? Was ist krank, was gesund?&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Exkurs: Normbegriffe der klinischen Psychologie. (i) Idealnorm: Gesundheit laut WHO als Zustand körperlichen, seelischen, geistigen und sozialen Wohlbefindens.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;(ii) Statistische Norm: Normalität als Bereich um den Mittelwert einer Merkmalsverteilung. (iii) Soziale Norm: Werte und Normen definieren ‘normales’ Verhalten und Erleben.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;(iv) Subjektive Norm: Das Individuum entscheidet selbst über das eigene Normale. (v) Funktionale Norm: Erfüllen der einer Person zugetragenen Funktionen in der Gesellschaft&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Es gibt verschiedene Positionen der Psychiatriekritik. Darunter findet sich u.a. Kritik an (a) Gewalt und Fixierungen, Idee der Einbettung psych. Erkrankungen als “Volkskrankheiten”,&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;(b) Psychopharmakainduestrie, an Zwangsmaßnahmen und Psychiatrie als Institution und (c) dem Konstrukt psych. Erkrankungen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Verschiedene Perspektiven der Psychiatriekritik sind neben der neoliberalen Perspektive, dass &amp;quot;psychische Erkrankungen&amp;quot; Ausrede für Faulheit und Unproduktivität sind, auch die antipsychiatrisch-emanzipatorische-feministische Perspektive:&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Herrschaftskritische Herangehensweise, Infragestellen der Grundannahmen von Psychiatrie und Psychopathologie, Ermöglichen neuer Wahrnehmungs- und Handlungsperspektiven.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Diagnosen stellen unter Anderem eine Pathologisierung und Bestrafung widerständigen Verhaltens dar, wie an folgenden Beispielen sichtbar: Homosexualität war bis 1992 eine psychiatrische Diagnose.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Transsexualität war bis 2022 eine psychiatrische Diagnose. “Hysterie” als Diagnose zum Abwerten und Bestrafen (Sexual)verhaltens von Frauen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;“Stockholm-Syndrom” als Pseudo-Diagnose zum Abwerten und Invalidieren von Erleben.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Die individuelle Krankheit verschiebt den Fokus von gesellschaftlichen Problemen und deren Aushalten auf das Individuum.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Depressionen als Krankheit des Individuums übersieht gesellschaftliche Strukturen wie Leistungsdruck, nicht über Gefühle reden, funktionieren müssen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Weiße, männliche Attentäter werden als psychisch krank abgestempelt, um in der Gesellschaft verankerte Gewalt &amp;amp; Diskriminierung durch rassistische und patriarchale Strukturen zu ignorieren&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Literaturempfehlung: Thesing, P. (2017). Feministische Psychatriekritik [ie Psychiatriekritik]. Unrast.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 24 Feb 2024 12:54:49 GMT</pubDate>
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